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LFC Spezialbeschichtung

Die Beschichtung ist ein wichtiges Glied im Prozess des Feingussverfahrens und gleichzeitig eine Voraussetzung für einen erfolgreichen Feingussprozess.


Die für das Feingussverfahren (LFC) erforderlichen Beschichtungseigenschaften unterscheiden sich von denen allgemeiner Gießbeschichtungen. Es ist eine spezielle Beschichtung für das Feingussverfahren erforderlich. Beim Feinguss wird das Schaummodell beschichtet. Folgende Eigenschaften müssen für eine LFC-Beschichtung präzise kontrolliert werden: Festigkeit, Durchlässigkeit, Feuerfestigkeit, Hitzebeständigkeit, Schnellkühl- und Schnellheizbeständigkeit, geringe Hygroskopizität, gute Reinigungseigenschaften, Schmier-, Tropf- und Suspensionseigenschaften usw.

    Beschreibung2

    Beschichtungsrührung

    Gemäß dem Mischungsverhältnis 1:0,6 (Beschichtung : Wasser) werden 15 kg sauberes Wasser für einen Beutel Beschichtung (25 kg) verwendet. Geben Sie das Wasser in den von Ruiou bereitgestellten Schmelzmischer und fügen Sie den gesamten Inhalt eines Beutels Beschichtung hinzu (der gesamte Beutel muss verwendet werden). Schalten Sie den Mischer ein und beobachten Sie nach 30 Minuten Laufzeit den Rührzustand. Ist der Baumé-Wert höher als gewünscht, geben Sie jeweils 500 ml Wasser hinzu. Wiederholen Sie die Messung alle 15 Minuten, bis der gewünschte Wert erreicht ist.

    die Standortkontrolle der Beschichtung

    Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Steuerung der Beschichtungseigenschaften, wie oben beschrieben. Am Produktionsstandort lassen sich Beschichtungsdichte, Beschichtungsschichtgewicht und pH-Wert der Beschichtung steuern.

    1 Die Beschichtungsdichte
    Die Beschichtungsdichte kann mit einem Dichtemessgerät (Hydrometer) oder volumetrisch bestimmt werden.
    Die Beschichtungsdichte gibt Aufschluss über den Verdünnungs- und Steifigkeitsgrad. Bei bestimmten Bürstverfahren entspricht sie der tatsächlichen Beschichtungsdicke auf einem Schaumstoffmodell, also der Dicke der Beschichtungsschicht. Sie ist eine wichtige Eigenschaft der Beschichtung und sollte daher kontrolliert werden.

    Viele Gießbeschichtungen werden vor Ort mittels Fließbecherviskosität geprüft. Dadurch lässt sich der Verdünnungs- und Steifigkeitsgrad steuern. Allerdings ist die Viskosität von wasserbasierten Beschichtungen, die im Feingussverfahren hergestellt werden, aufgrund ihrer hohen Thixotropie eine merkliche Flüssigkeit mit einem bestimmten Biegewert. Ihre Fließbecherviskosität ist daher anders zu prüfen. Aus diesem Grund wird in der Produktion die Beschichtungsdichte genutzt, um den Verdünnungs- und Steifigkeitsgrad zu steuern.
    2. Gewicht der Beschichtungsschicht
    Am Produktionsstandort kann das Gewicht (G1) des Rohmodells (Schaumstoffmodell) gemessen werden. Nach dem Lackieren kann das Gesamtgewicht des Rohmodells inklusive Lackierung (G2) nach dem Trocknen der Beschichtung ermittelt werden. Die Differenz zwischen G2 und G1 ergibt das Gewicht G der Lackschicht. Bei der Herstellung bestimmter Produkte lässt sich anhand des Gewichts G die Lackdicke abschätzen.
    3. Der pH-Wert der Beschichtung
    Die wasserbasierte Beschichtung im Schmelzverfahren verwendet hauptsächlich Bentonit als anorganisches Bindemittel. Zusätzlich werden verschiedene organische Bindemittel beigemischt. Der pH-Wert der Beschichtung beeinflusst deren Stabilität und Leistungsfähigkeit und sollte daher kontrolliert werden.
    Der pH-Wert der Beschichtung kann mit pH-Testpapier überprüft werden.